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Einmal Lateinamerika und wieder zurück – Exkursion der HL3A ins Lateinamerika-Institut in Wien

Chili con carne, (spanische) Tapas oder Empanadas sind den meisten Leuten mittlerweile ein Begriff. Doch was verbirgt sich hinter „Tamal“ oder „Causa de pollo“? Kann man das auch essen? Diesen Fragen ist die HL3A vergangenen Montagnachmittag, den 15.5., im Rahmen von 2 Sprach- und Kulturworkshops am Lateinamerika-Institut (LAI) in Wien nachgegangen. Während sich die Spanisch-Anfänger auf eine Reise der kulinarischen Köstlichkeiten begaben, widmeten sich die Fortgeschrittenen der Spurensuche des vergessenen Lateinamerikas. Hierbei erfuhren sie zum ersten Mal in der Geschichte des LAI – dieser Workshop ist ganz neu im Programm – etwas über die Entwicklung und Abstammung der Bevölkerung von Kolumbien, Surinam, Guyana, Haiti, Trinidad-Tobago, Jamaika, Puerto Rico und Co.
Beide Workshops konnten für 50 oder 100 Minuten gewählt werden. Wir entschieden uns für die ausführlichere Variante. Nichts desto trotz verging die Zeit wie im Flug. Nach den Videos über die Zubereitung von „Tamal“, einem Gericht aus Maisteig mit Fleisch, das von Bananenblättern ummantelt ist, sowie von „Causa de pollo“, einem pikanten Kartoffel- und Hühnchen-Törtchen, ging es um die aktive Anwendung der gelernten Vokabeln in Form von pantomimischen und verbalisierenden Spielen.
Den (kulinarischen) Abschluss bildeten schließlich eine kleine Führung durch das Institut und ein gemütlicher Ausklang beim Mexikaner.

Mag. Veronika Schwarz und Mag. Roland Mittermair