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Höhere Bundeslehranstalt
für wirtschaftliche Berufe

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Projekttag der HL3A/B aus KFT in Wien

Bei unserem Projekttag am 19. Dezember 2017 besichtigten wir zunächst die Porzellanmanufaktur Augarten. Da wir überpünktlich ankamen, hatten wir noch Zeit, im Kaffeehaus nebenan, einen Kaffee und Mehlspeisen zu konsumieren.
Wir wurden von einer netten Dame empfangen, die uns über die Porzellanherstellung aufklärte.
Porzellan besteht aus Kaolin, Feldspat und Quarz. Schüsseln und Vasen werden gegossen, Teller und Tassen werden auf der Töpferscheibe gedreht. Nach dem Trocknungsprozess und dem ersten Brand kommen die Teile zum ersten Glasurbrand.
Man konnte sehen, wie kompliziert die Herstellung des kostbaren Geschirrs ist, deswegen mussten wir auch sehr leise sein, als wir in die Werkstatt eintreten durften, um die konzentrierten Mitarbeiter nicht aus der Ruhe zu bringen.
Was uns auffiel, war, dass Augarten-Porzellan sehr teuer ist, da alles in behutsamer Handarbeit hergestellt wird.
Der Besuch der Porzellanmanufaktur war sehr interessant und lehrreich, weil wir sehr viel über die Porzellanherstellung gelernt haben.

Jakob Sampl, Rafael Seelos, Dominic Böhm, Moritz Rischanek

Nach der Besichtigung der Porzellanmanufaktur-Augarten stand die Ringstraße auf dem Programm. Zunächst besuchten wir die Universität Wien. Danach machten wir eine Mittagspause. Am Nachmittag besichtigten wir das Burgtheater und das Rathaus. Danach ging es weiter zum Parlament. Wir machten einen Abstecher zum Justizpalast, wo wir die Geschichte des Justizpalastbrandes hörten.
Die Reise ging weiter, vorbei am Kunsthistorischen und Naturhistorischen Museum, weiter zum Heldenplatz und zur Hofburg. Da es sehr kalt war, gingen wir in die Augustinerkirche, in welcher die Herzen der Habsburger in Urnen aufbewahrt sind. Den Schlusspunkt machte die Wiener Staatsoper, die leider geschlossen war.
Wir hatten zu jedem Gebäude eine kleine Präsentation vorbereitet, welche eine gekürzte Version unserer Referate war, die wir bereits in den Monaten davor vorbereitet und präsentiert hatten.
Trotz der Kälte, war es ein interessanter Lehrausgang für uns.

Bettina Führer, Valentina Herndler, Laura Höllbacher, Ismael Isemann