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Höhere Bundeslehranstalt
für wirtschaftliche Berufe

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Berlinreise – HL3AC

Vom 20. März bis 23. März 2018 entdeckte unsere Klasse, die HL3AC, die wunderbare Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, Berlin. Berlin spielte im Zweiten Weltkrieg eine gewichtige Rolle, weswegen die Reise sehr geschichtlich gestaltet war und wir viele Museen besuchten.

Am 20. März traten wir unsere Reise mit dem Flugzeug von Wien-Schwechat nach Berlin-Schönefeld an. Gleich nach unserer Ankunft in der deutschen Hauptstadt machten wir uns auf den Weg in unser Hotel. Die Unterkunft war modern und jugendlich eingerichtet, sodass wir uns alle wohl fühlen konnten.
Gleich am ersten Tag machten wir eine Rundfahrt mit dem Bus, um uns einen groben Überblick über den historischen Aufbau der Stadt zu verschaffen. Einige Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor besichtigten wir an einem anderen Tag aber noch genauer. Nach der zweistündigen Rundfahrt endete die Tour am Alexanderplatz, an dem wir uns dann den Fernsehturm ansehen durften und ein bisschen Freizeit zugestanden bekamen.

Am zweiten Tag standen der Reichstag und das Spionagemuseum am Programm, für das wir uns alle sehr begeistern konnten. Wir erfuhren viel über die Spione der DDR und wurden durch eine anschauliche Ausstellung näher über die Vergangenheit informiert.

Am dritten Tag besuchten wir Checkpoint Charlie und das Mauermuseum unter der Führung eines Zeitzeugen, der uns sehr viel von der damaligen Zeit zu erzählen wusste. Außerdem besuchten wir den prunkvollen Berliner Dom mit seiner Grabstätte. Wir hatten sogar die Möglichkeit, auf die Kuppel des Berliner Doms hinauf zu gehen, wobei wir hinauf wie hinunter jeweils 267 Stufen zu bewältigen hatten.

Am letzten Tag bewegten wir uns unterirdisch. Die Berliner Unterwelten kamen bei allen sehr gut an. Durch spannende Geschichten bereitete der Guide so manchen von uns Gänsehaut.
Insgesamt war es trotz schlechten Wetters eine aufregende und interessante Reise. Wir sahen viel und hatten aber auch genug Freizeit!

Unseren beiden Professorinnen, Frau Professor Arias und Frau Professor Hummelberger, wollen wir an dieser Stelle nochmals für die Planung, ihre Flexibilität und vor allem für ihr Vertrauen in uns bedanken. Ohne die beiden wäre eine so wunderbare und harmonische Reise nicht möglich gewesen.