
Im Dezember hatten die Französisch Schülerinnen des Schwerpunkts „Dritte lebende Fremdsprache“ die Möglichkeit, im Rahmen zweier Exkursionen Wien aus einer kulturellen und sprachlichen Perspektive zu erleben.
Am 16. Dezember führte der erste Ausflug in die Albertina, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Stadt. Dort besichtigten die Schülerinnen der HL 3AB die beeindruckende Ausstellung „Von Monet bis Picasso“, die einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der modernen Kunst bietet. Die Werke weltbekannter Künstler ermöglichten nicht nur einen kunsthistorischen Zugang, sondern luden auch zur vertiefenden Auseinandersetzung mit europäischen Kulturströmungen ein – ein wertvoller Beitrag zur Erweiterung des Unterrichts im Fremdsprachenbereich.
Eine weitere Exkursion fand am 18. Dezember statt und richtete sich an die Französisch - und Spanisch Schülerinnen des Schwerpunkts „dritte lebende Fremdsprache“ der HL 4AB. Ziel war diesmal die Machu-Picchu-Ausstellung im Donauturm, die faszinierende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Inka-Zivilisation gewährte. Die multimediale Präsentation ermöglichte einen lebendigen Zugang zu einem bedeutenden Kapitel der südamerikanischen Geschichte und stellte eine gelungene Verbindung zur spanischen Sprache und Kultur her.
Im Anschluss daran stand auch der kulinarische Aspekt im Mittelpunkt: Bei einem Besuch im Beaulieu auf der Freyung konnten die Schülerinnen französische Köstlichkeiten genießen und so die französische Lebensart hautnah erleben. Den stimmungsvollen Ausklang bildete – passend zur Advents- und Weihnachtszeit – ein gemeinsamer Besuch am Punschstand, der die Exkursionen in gemütlicher Atmosphäre abrundete.
Diese beiden Ausflüge verbanden auf gelungene Weise Kunst, Geschichte, Sprache und Gemeinschaft und stellten eine wertvolle Ergänzung zum schulischen Lernen dar.